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Städtischer Zoo Vivarium bietet Sommerferien-Programm mit Workshops und Führungen an

Hessische Schüler können in den Sommerferien ihre freie Zeit bei den Tieren des Darmstädter Tiergartens Vivarium verbringen und den Zoo bei spannenden Workshops und Führungen ganz neu erleben. Im Juli werden hier unter anderem Affen beobachtet, kleine und große Schildkröten studiert oder Lebewesen aus Feuchtbiotopen untersucht. Schülerinnen und Schüler können zudem giftige Schlangen, Echsen, Fische und Amphibien kennenlernen sowie viel Wissenswertes über alle im Schnampelweg lebenden Arten erfahren.

Mit dem Workshop „Kleintiere unserer Gewässer“ startet am Donnerstag (6. Juli) das Sommerferienprogramm. Hier dürfen die Schüler Wassertiere untersuchen. Am Mittwoch (19. Juli) wird der Kurs noch mal wiederholt. Es folgt der Workshop „Einheimische und exotische Schmetterlinge“ am Montag (10. Juli). Die jungen Tierliebhaber bekommen hier hingegen von Experten des Zoos einen Einblick in die Biologie der bunten Falter und Raupen.
                                                                                                                                                 
Nicht nur für Schüler, auch für Erwachsene bietet der Darmstädter Tiergarten im Sommer auf seinen morgendlichen Rundgängen allerhand Spannendes über das tierische Treiben. Die Frage „Wie funktioniert ein Zoo?“ beantworten und zeigen die Vivarium-Mitarbeiter am Montag (3. Juli) und Dienstag (11. Juli), um „Giftige Tiere“ dreht sich alles am Mittwoch (5. Juli) sowie am Montag (17. Juli), die „Affen im Zoo Vivarium“ bekommen Interessierten am Mittwoch (12. Juli) vorgestellt. Wissenswertes zu „Schildkröten – groß und klein“ gibt es am Dienstag (18. Juli).

Für alle Zooferien-Kinder gibt es erstmalig am Ende des jeweiligen Programms eine süße oder salzige Stärkung, die von der Bäckerei Bormuth zur Verfügung gestellt wird.

Die Workshops am Vormittag (9 bis 12 Uhr) kosten je Teilnehmerin oder Teilnehmer 10 Euro. Die knapp einstündigen Führungen (3 Euro pro Person) starten immer um 10 Uhr.
Treffpunkt ist jeweils an der Zooschule. Anmeldungen nimmt Zoopädagoge Frank Velte telefonisch unter 06151/133392 entgegen.
 

„Tiere aus Sagen, Fabeln und Märchen“: Abendführung im Zoo Vivarium am 24. Juni

Im Rahmen der „Darmstädter Exkursionen“ gibt es am Samstag (24.) um 20 Uhr eine Abendführung mit dem Zoopädagogen Frank Velte im Zoo Vivarium zum Thema „Tiere aus Sagen, Fabeln und Märchen“. Treffpunkt ist am Zooeingang. Der Eintrittspreis beträgt 4,50 Euro pro Person. Um telefonische Anmeldung unter 06151/13-3391 wird gebeten.


Am Freitag (23.) schließt der Zoo Vivarium wegen einer geschlossenen Veranstaltung um 15 Uhr. Einlass ist bis 14 Uhr.

 

Besucherinnen und Besucher des Zoo Vivarium können am Sonntag (18.) von 13 bis 17 Uhr in der Zooschule ein T-Shirt mit verschiedenen Tiermotiven und Farben selbst gestalten. Verschiedene T-Shirt-Größen sind vorhanden; die Kosten betragen 12 Euro. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

Stadtkämmerer Schellenberg: „Erfolgreicher Ausbau des digitalen Zoo-Erlebnisse für Besucher“

Der Darmstädter Tiergarten bietet seinen Besucherinnen und Besuchern ab sofort kostenfreies WLAN an. Im Eingangsbereich des Zoo Vivarium ist in Zusammenarbeit mit der Entega Medianet GmbH und der The Cloud Networks Germany GmbH der erste Hotspot installiert worden. Verfügbar ist das WLAN im Café Eulenpick sowie auf dem davor befindlichen Außengelände, der Piazza und im öffentlichen Biergarten vor dem Zoo-Eingang, der auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten für Gäste zur Verfügung steht. Der Zoo selbst bleibt WLAN-frei.

„Mit diesem neuen digitalen Angebot ermöglichen wir unseren Besuchern ein noch größeres Zoo-Erlebnis. Eltern oder Großeltern können im kostenlosen und schnellen Internet Antworten auf die Fragen der Kinder zu den Tieren nachlesen, Fotos vom Besuch direkt nach Hause senden oder auch direkt mit Freunden in den Sozialen Netzwerken teilen. Und dass, ohne das eigene Internetvolumen zu beanspruchen“, erklärt Stadtkämmerer André Schellenberg.

Die Anmeldung zum kostenlosen Internetzugang ist einfach: Im Smartphone die WLAN-Funktion aktivieren und den Hotspot „Vivarium Darmstadt“ auswählen, die Nutzungsbedingungen (AGB) mit einem Haken akzeptieren und auf den Button „weiter“ klicken. Für die Herstellung der Verbindung darf jedoch keine definierte Startseite im Browser hinterlegt sein. Als erste Seite öffnet sich dann automatisch die Homepage vom Zoo Vivarium.

Stadtkämmerer Schellenberg: „Detailreiche Infowand gibt Besuchern einen tieferen Einblick in die Welt der Vögel“

Der städtische Zoo Vivarium hat als neue Attraktion eine Vogelgrößenwand. Diese ist am Montag (8.) von Sabine Kleindiek, erste Betriebsleiterin des Eigenbetriebs für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) und dem bauverein-Vorstand Armin Niedenthal präsentiert worden. Zudem finden Besucher ab sofort auch neue Holzgarnituren, bestehend aus fünf Tischen und zehn Bänken, auf dem Gelände vor. Finanziert wurden die neuen Angebote durch die bauverein AG Darmstadt.

„Wir danken der bauverein AG Darmstadt, dass sie mit ihrer finanziellen Unterstützung den Zoo Vivarium um eine Attraktion reicher gemacht hat und die Besucher durch die neue Infowand einen noch besseren Einblick in die Welt der Vögel bekommen können“, sagte Stadtkämmerer André Schellenberg bereits im Vorfeld.

Die Vogelgrößenwand veranschaulicht den Besucherinnen und Besuchern eindrücklich die Vielfalt der Vogelwelt. Auf einer der Schablonen ist die Bienenelfe als eine der weltweit kleinsten Vogelarten abgebildet. Auch der in Deutschland winzigste Vogel, das Sommergoldhähnchen, mit einer Körperlänge von nur neun Zentimetern, wird auf der Wand vorgestellt. Als Kontrast sind dort aber auch große Vogelarten, wie die im Vivarium lebenden Laufvögel Nandu oder Emu, zu sehen.

„Es ist schön, dass wir dazu beitragen können, dass eine so traditionsreiche Institution wie das Vivarium noch ein Stück attraktiver wird“, betont Armin Niedenthal und ergänzt: „Nach dem Bestaunen der Vogelwand, bieten vor allem die neuen Bänke und Tische den großen und kleinen Besuchern eine weitere Gelegenheit, sich auszuruhen, etwas zu essen und zu trinken oder einfach eine Runde zu plaudern.“

Die Kosten für die neue Vogelgrößenwand und die Holzbankgarnituren belaufen sich auf rund 10.000 Euro. Hergestellt und aufgebaut wurde die Vogelgrößenwand von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Darmstädter Werkstätten.

Stadtkämmerer André Schellenberg: „Besucher erhalten wissenswerte Fakten auf einen Blick“

An den verschiedenen Außengehegen im städtischen Zoo Vivarium finden Besucher ab sofort eine neue informative Beschilderung zu den darin lebenden Tieren. Die Tafeln zeigen Bilder von der jeweiligen Art und eine Weltkarte, auf der das Verbreitungsgebiet der Tiere zu sehen ist. Zudem liefern die neuen Tafeln informatives und spannendes Hintergrundwissen über die Tiere im Zoo Vivarium. Demnächst wird die neue Beschilderung auch an den Innengehegen angebracht.

Stadtkämmerer André Schellenberg erläutert die Wichtigkeit der „Informationen auf einen Blick“: „Die Wissensvermittlung und das Schaffen eines Bewusstsein für die Themen Natur und Umwelt bei den Besuchern, gehören seit Gründung des Vivariums vor 60 Jahren neben dem Schutz bedrohter Arten zu den wichtigsten Aufgaben des Zoos. Zusätzlich ist es dem Vivarium ein großes Anliegen, Schulkindern den Naturkundeunterricht durch die Beobachtung lebender Tiere anschaulicher zu gestalten. Durch die neue Beschilderung können diese pädagogischen Aufgaben jetzt noch besser unterstützt werden.“ 

Der Förderverein des Darmstädter Zoos, Kaupiana e.V., hat das neue Beschilderungskonzept durch eine finanzielle Zuwendung ermöglicht.
 

Zum vierten Mal in Folge hat der Darmstädter Seniorenrat e.V. dem Zoo Vivarium das Zertifikat „Seniorenfreundlicher Betrieb“ verliehen. Mit dieser Ehrung zeichnet der Darmstädter Seniorenrat regelmäßig Einrichtungen aus, die mit ihren für Seniorinnen und Senioren entwickelten Konzepten und Programmen einen wichtigen Beitrag zu einem barrierefreien Darmstadt leisten.

Das Zertifikat „Seniorenfreundlicher Betrieb“ bekommen Bewerber jeweils für ein Jahr verliehen. Die Zertifizierung erhalten sie nach intensiver Begutachtung vor Ort durch Mitglieder eines eigens dafür zusammengestellten Seniorenrat-Arbeitskreises. Bedingung ist dabei die erfolgreiche Beurteilung allgemeiner Qualitätsmerkmale und branchenspezifischer Kriterien.

Diese Voraussetzungen erfüllt der Zoo Vivarium ganzjährig durch eine Vielzahl an attraktiven Führungen und Vorträgen, die exklusiv auf Seniorinnen und Senioren angepasst sind. Dabei gehen die Zoomitarbeiterinnen und Zoomitarbeiter gezielt auf deren Wünsche ein und stimmen individuelle Themeninhalte mit ihnen ab. Im Anschluss an die jeweilige Veranstaltung besteht die Gelegenheit zum gemütlichen Beisammensein bei Kaffee und Kuchen oder zu einem gemeinsamen Spaziergang durch den Zoo. Vorträge können nach Absprache auch außerhalb des zoologischen Gartens, beispielsweise in Senioreneinrichtungen gehalten werden.

Neben den Tierhäusern sorgen im Zoo Vivarium verschiedene Überdachungen für Schutz vor der Sonne oder vor Regen. Auf dem größtenteils ebenerdig gehaltenen Rundweg, der nur geringe Steigungen aufweist, stehen den Gästen alle 80 bis 100 Meter Sitzmöglichkeiten, Ruheplätze sowie in den Sommermonaten Liegen zur Verfügung.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer können zur entspannten Hin- und Rückreise außerdem einen Bus-Service nutzen. Zudem gelten für Seniorinnen und Senioren ermäßigte Eintrittspreise: Inhaberinnen und Inhaber der Teilhabecard haben freien Eintritt, Rentnerinnen und Rentner ohne Teilhabecard zahlen einen ermäßigten Eintrittspreis von 4,50 Euro.

Kämmerer Schellenberg:
„Unser Dank gilt den Förderern des Lions Club Justus von Liebig“


Der Kämmerer der Wissenschaftsstadt Darmstadt, André Schellenberg, hat am heutigen Mittwoch, 19. April, gemeinsam mit Roland Desch vom Darmstädter Lions Club Justus von Liebig und Wolfgang Krause, dem stellvertretenden Leiter des Eigenbetriebs für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD), den neuen Tapir-Erlebnispfad im Vivarium vorgestellt. Eine finanzielle Zuwendung des Lions Clubs Justus von Liebig hatte die neue Attraktion möglich gemacht.

„Der Erlebnispfad soll Kindern und Erwachsenen Eindrücke aus dem Lebensraum der Flachlandtapire vermitteln, und dies an unterschiedlichen Stationen“, erklärt Kämmerer Schellenberg. „Beispielsweise verdeutlichen umgestürzte Baumstämme und Baumkronen – über die und unter denen hindurch die Zoo-Gäste laufen können – den Urwaldcharakter des Lebensraums der Flachlandtapire. Die Dichte des Regenwaldes dagegen ist anhand eng gewundener Pfade mit immergrünen Pflanzen dargestellt und wirkt wie ein Pflanzenlabyrinth.“

Im weiteren Verlauf des Erlebnispfads begegnen die Zoobesucher lebensgroßen Holzsilhouetten des Flachlandtapirs. Die weißen Ohrspitzen zeigen den Arterkennungsmechanismus in der dunklen Umgebung eines Regenwaldes. Der größte Raubfeind des Tapirs ist der Jaguar. Mit seinen dunklen Punkten auf hellem Fell ist der Jaguar im dichten Pflanzenwuchs gut getarnt.

Eine Silhouette der Raubkatze veranschaulicht diesen Tarneffekt. Auch der Riechsinn wird auf die Probe gestellt. Ein Gefäß mit frischem Tapirkot zeigt, dass die Tiere im Regenwald über den Geruch des Kots entdeckt werden, auch wenn sie kaum sichtbar sind.

Der neue Tapir-Erlebnispfad liegt gegenüber dem Tapirhaus mit seiner Außenanlage. Dort lassen sich die gesammelten Eindrücke für die Besucherinnen und Besucher beim Beobachten der im Darmstädter Tiergarten lebenden Tiere noch einmal nachempfinden. Die Tapire gehören seit 1976 zu den Bewohnern des Zoos.

„Unser Dank gilt dem Lions Club Darmstadt Justus von Liebig, der als Förderer mit diesem Erlebnispfad eine weitere attraktive Station vor allem für Familien mit Kindern geschaffen hat“, sagte Schellenberg. Auch Roland Desch zeigte sich beeindruckt und zufrieden, „dass aus diesem positiven Lions -Engagement eine gut gemachte Anlage für Darmstädterinnen und Darmstädter entstanden ist“.


Weniger als zwei Monate nach dem Start der Sammelaktion „Ein Handy für den Gorilla“ im Zoo Vivarium haben Besucherinnen und Besucher bereits knapp 120 Alt-Handys gespendet. „Die Zahlen zeigen“, sagt Stadtkämmerer André Schellenberg, „dass die Bürgerinnen und Bürger der Wissenschaftsstadt Darmstadt sich nicht nur für den Umwelt- und Tierschutz interessieren, sondern diesen auch tatkräftig unterstützen.“

Der städtische Zoo Vivarium macht seit Mitte Februar bei der Sammelaktion der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt (ZGF) „Ein Handy für den Gorilla“ mit. Besucherinnen und Besucher können ihre alten Mobiltelefone in eine im Zoo-Shop aufgestellte Sammelbox werfen und recyceln lassen.

Die Leiter der Aktion „Ein Handy für den Gorilla“ schätzen, dass in deutschen Haushalten mindestens 100 Millionen Mobiltelefone liegen, die von ihren Besitzerinnen und Besitzern nicht mehr genutzt werden.

Darmstädterinnen und Darmstädter können ihre alten Handys auch direkt bei der Recyclingstation des Eigenbetriebs für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) abgeben. Die Abgabestelle im Sensfelderweg 33 ist am Montag, Dienstag und Donnerstag von 8 bis 17 Uhr, am Mittwoch von 13 bis 18 Uhr, am Freitag von 8 bis 16 Uhr und am Samstag von 9 bis 13 Uhr geöffnet. Dort steht ebenfalls ein Sammel-Behälter mit alten Mobiltelefonen.
 

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Öffnungszeiten & Preise

  • täglich geöffnet
  • März 9.00 - 18.00 Uhr
  • April - September 9.00 - 19.00 Uhr
  • Oktober 9.00 - 18.00 Uhr
  • November - Februar 9.00 - 17.00 Uhr
  • Kassenschluss jeweils 1 Stunde früher! Tierhäuser schließen 30 min. vor Zooschließung! Am 24. und 31. 12. ist der Zoo geschlossen.
  • Erwachsene 6,00 €
  • Kinder, Schüler, Schwerbehinderte 1,50 €
  • InhaberInnen Teilhabecard frei
  • Studenten, Gruppen ab 15 Personen, Rentner 4,50 €
  • weitere Preise.
  • Familienangebote
  • 2 Erwachsene & 1 Kind 12,50 €
  • 2 Erwachsene & 2 - 4 Kinder 13,50 €
  • Kinder ab 2 Jahren zahlen Eintritt.
  • Hunde sind leider nicht erlaubt.
  • Mehr zu den Familienangeboten.

Kontakt

  • Zoo Vivarium Darmstadt
  • Betreiber: EAD Darmstadt
  • E-Mail | vivarium@darmstadt.de
  • Ort | Schnampelweg 5, 64287 Darmstadt
  • Tel. | +49 (0) 6151/13 3391
  • Fax | +49 (0) 6151/13 3393

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