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Am Dienstag (20.) bietet der Zoo Vivarium eine Seniorenführung zum Thema "Tiere im Volksglauben" an. Zoopädagoge Frank Velte wird über Tierarten berichten, denen die Menschen früher bestimmte Eigenschaften zugeschrieben haben. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren, warum Esel als stur gelten oder warum die Schleiereule in Bayern auch Nonne genannt wird. Die Führung beginnt um 10 Uhr. Treffpunkt ist der Eingang des Vivariums, Schnampelweg 5. Um telefonische Anmeldung unter 06151 / 13-46 900 wird gebeten. Zusätzlich zum Eintrittspreis werden 2 Euro für die Führung erhoben.

Anlässlich des diesjährigen Welt-Makaken-Tags zeigt der Zoo Vivarium am kommenden Freitag (16.) Bilder, welche die sehr aktiven und neugierigen Schopfmakaken im Rahmen eines Projekts, das das Deutsche Primatenzentrum und der Zoo Vivarium umgesetzt haben, selbst gemalt haben. Die Bilder werden vom 16. März bis 22. April im Ausstellungscontainer des Zoo Vivarium gezeigt. Im Rahmen des Frühlingsfestes im Zoo (22. April, 11 bis 18 Uhr) werden die seltenen Kunstwerke dann versteigert. Der Erlös kommt den Darmstädter Schopfmakaken und einem Schopfmakaken-Schutzprojekt auf Sulawesi, dem Herkunftsland dieser bedrohten Affenart, zugute.

Über die Schopfmakaken und das Sulawesi-Projekt informiert eine Führung am Sonntag (18.). Die Führung beginnt um 14 Uhr, Treffpunkt ist die Schopfmakaken-Insel. Um telefonische Anmeldung bis spätestens Freitag (16.), 12:30 Uhr, unter 06151 / 13 46 900 wird gebeten. Teilnehmerinnen und Teilnehmer zahlen den regulären Zoo-Eintrittspreis.
 

Eine Seniorenführung zum Thema „Giftige Tiere“ bietet der Zoo Vivarium am Dienstag (13.) an. Zoopädagoge Frank Velte informiert darüber wie weit verbreitet Arten im Tierreich sind, die giftige Substanzen in ihrem Körper haben, und wie sie diese einsetzen. Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr an der Zooschule. Neben dem Eintrittspreis fällt eine zusätzliche Gebühr von 2 Euro an. Treffpunkt ist am Eingang des Zoos Vivarium im Schnampelweg 5. Um Anmeldung unter Telefonnummer 06151/13-46900 wird gebeten.

 

Jedes Jahr am 03. März wird der „International  world wildlife day“ begangen.

Er soll dazu dienen, die Bevölkerung auf den Artenschutz und seine Wichtigkeit hinzuweisen – denn immer noch werden die Lebensräume von bedrohten Tierarten zerstört oder Tierarten werden sogar durch illegale Jagd und Handel nahezu ausgerottet.

Im Zoo Vivarium weisen wir mit Plakaten auf den Tag hin und möchten über den Artenschutz informieren.

Hierzu wird es Zooführungen um 11 Uhr und 12 Uhr geben. Treffpunkt ist an der Zooschule.

Und bei den folgenden Schaufütterungen informieren die Tierpfleger über verschiedene Tierarten.

10 Uhr Riesenschildkröten

13 Uhr Saruskraniche

14 Uhr Zwergotter/Binturong

15 Uhr Tapire


Im Rahmen der "Darmstädter Exkursionen" gibt es am Samstag (3. März) eine Tierpfleger-Führung in der Aquarien- und Terrarienhalle im Zoo Vivarium. Dabei stehen Fische im Mittelpunkt.

Sie stellen mit etwa 30.000 bekannten Arten die größte Wirbeltiergruppe dar und rund 60 davon leben im Darmstädter Tiergarten. Ernährungsstrategien, Bewegungsweise und Körperform dieser Tiere sind teilweise sehr unterschiedlich. Bei der Führung werden diese Unterschiede sowie die Fütterung und Haltung der Fische näher erläutert.

Treffpunkt ist um 10 Uhr vor der Zooschule im Schnampelweg 5. Um telefonische Anmeldung unter 06151/13 46 900 wird gebeten. Der Eintrittspreis beträgt 5,50 Euro pro Person.


Im Rahmen der "Vivariumsgespräche" referiert Dr. Martin Becker am Freitag, 2. März, über das Thema "Giraffe – der übersehene Riese". Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr in der Zooschule des Vivariums, Schnampelweg 5. Der Eintritt ist frei.

Giraffen werden sechs Meter hoch und können fast zwei Tonnen wiegen. Bei der Geburt fallen sie aus zwei Metern Höhe zu Boden, ohne sich die Knochen zu brechen. Sie sind Tiere der Extreme. Und doch stehen sie nicht im Fokus des Artenschutzes und der Forschung wie andere Großsäuger.

Angewandte Forschung soll helfen Giraffen und ihre Bedürfnisse in Zoologischen Gärten besser zu verstehen. Durch die zunehmende Zersplitterung und Zerstörung ihres Lebensraumes nimmt die Bedrohung dieser Art zu. Über diese spannenden Aspekte wird der Referent berichten.

Dr. Martin Becker ist Leiter der zoopädagogischen Abteilung und stellvertretender Direktor des Opel-Zoos in Kronberg.

Natur- und Tierfreunde können am Sonntag (18. Februar) von 13 bis 16 Uhr in der Zooschule des Darmstädter Tiergartens, Schnampelweg 5, unter fachlicher Anleitung Nistkästen zum Mitnehmen selbst bauen. Der Unkostenbeitrag liegt bei 10 Euro.

Seit Jahren sind die Bestände vieler einheimischer Vogelarten rückläufig. Dies hat einerseits mit dem Insektensterben zu tun, andererseits mit mangelnden Nistmöglichkeiten  Mit dem Frühjahr steht die Brutzeit bevor und die eigentlichen Brutstätten, natürliche Baumhöhlen, werden für Kohl- und Blaumeise, Gartenrotschwanz und den Feldsperling immer seltener.
 

Stadtkämmerer Schellenberg: „Möglichkeit zur hautnahen Tierbegegnung und Artenschutzarbeit gehen hier Hand in Hand“ 

Im städtischen Zoo Vivarium gibt es eine neue Attraktion: ein zweites Streichelgehege mit Karakulschafen. Dieses wurde am heutigen Freitag von Stadtkämmerer André Schellenberg und bauverein-Vorstand Sybille Wegerich der Öffentlichkeit vorgestellt. Das für Besucherinnen und Besucher begehbare Gehege entstand auf der Fläche der ehemaligen Yak-Anlage und wurde durch die bauverein AG mit 6.000 Euro finanziert. Die notwendigen Umbauarbeiten am Stall und dem Gehege wurden in Eigenregie von den Handwerkern und Tierpflegern des Zoo Vivarium durchgeführt. In dem neuen Streichelgehege leben drei Karakulschafe mit einem Bock. Karakulschafe stammen ursprünglich aus Turkestan und gehören zu den sogenannten Fettschwanzschafen. Das heißt, sie speichern mehrere Kilogramm Fett unter der Haut des Schwanzes. Im Gegensatz zu anderen Schafrassen gebären die Mutterschafe nur ein Lamm pro Jahr. Die Felle der Lämmer lieferten früher die begehrten Persianer-Pelze. Größere Bestände der Tiere gibt es heute nur noch in Südamerika und Südafrika.

„Mit dem zweiten Streichelgehege hat der Zoo Vivarium dank der Unterstützung der bauverein AG nicht nur eine Attraktion für die Besucherinnen und Besucher erhalten, die hautnahe Tierbegegnungen möglich macht. Der Darmstädter Tiergarten unterstreicht mit der Haltung, der in Europa vom Aussterben bedrohten Rasse, auch seine Artenschutzarbeit“, bedankt sich Stadtkämmerer Schellenberg bei der bauverein AG für die finanzielle Unterstützung und fügt hinzu: „Mit dem Schutz und der Zucht bedrohter Arten leistet der Zoo Vivarium seinen Beitrag zum Erhalt der Biodiversität und ist, neben dem Tierpark Bernburg, einer von zwei Zoos in Deutschland, die Karakulschafe halten.“

Seit langer Zeit hält der Zoo Vivarium Darmstadt mit den Karakulschafen wieder eine bedrohte Haustierrasse. „Wir freuen uns, dass die Karakulschafe als vom Aussterben bedrohte Tierart, hier im Vivarium mit unserer Unterstützung eine neue Heimat bekommen. Besonders für Kinder ist es eine schöne Abwechslung, neben den heimischen Tieren auch immer wieder exotische Tiere kennenzulernen“, freut sich Sybille Wegerich. Seit vielen Jahren gehört die bauverein AG zu den Sponsoren des beliebten Darmstädter Zoos und ermöglichte mit ihren Spenden bereits zahlreiche Projekte. So unter anderem die 2014 eingeweihte Tierweitsprunganlage.

Mit der Anschaffung der Karakulschafe, die von privaten Züchtern stammen, beteiligt sich das Vivarium am Herdbuch für diese Haustierform. Das Herdbuch, das vom Landesschafzuchtverband Sachsen-Anhalt geführt wird, dient als Abstammungsnachweis und beinhaltet unter anderem die Eigenschaften und Leistungen des Tieres.  
 


Die offizielle Eröffnung des neuen Café Eulenpick mit Aufnahme des regulären Gastronomiebetriebs erfolgt am Samstag, 3. Februar 2018, ab 11 Uhr. Neben besonderen Eröffnungsangeboten gibt es um 13 Uhr einen Auftritt der Woogs Husaren von der Darmstädter TSG 1846 e.V.

Das Café Eulenpick am Zoo Vivarium hat seit dem 1. Januar einen neuen Pächter. Ioannis Patsakas, Geschäftsführer der in Kriftel ansässigen IPAG GmbH, hat das bei den Zoobesuchern beliebte Café neu ausgerichtet und modernisiert. Alle Gäste des Zoo Vivarium sind herzlich eingeladen, das neu gestaltete Café Eulenpick zu besuchen.

Das Vivarium im Schnampelweg 5 hat täglich von 9 Uhr bis 17 Uhr geöffnet, Kassenschluss ist um 16 Uhr.
 


Im Rahmen der „Vivariumsgespräche“ referiert Diplom-Biologin Claudia Vollhardt am Freitag, 2. Februar, über das Thema „Verhaltensmodifikation bei Meeressäugern“. Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr in der Zooschule des Vivariums, Schnampelweg 5. Der Eintritt ist frei.

Die Haltungsbedingungen von Meeressäugern wie Robben, Delphinen und anderen Walen in Zoos sind anspruchsvoll. Für die artgemäße Haltung dieser sehr lernfähigen Tiere ist nicht nur die richtige Ernährung, sondern auch die Verhaltensanreicherung besonders wichtig.

Claudia Vollhardt arbeitet im Zoo Karlsruhe als Betriebsinspektorin und war vorher im Loro Parque auf Teneriffa als Schwertwal-Trainerin tätig.

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Öffnungszeiten & Preise

  • täglich geöffnet
  • März 9.00 - 18.00 Uhr
  • April - September 9.00 - 19.00 Uhr
  • Oktober 9.00 - 18.00 Uhr
  • November - Februar 9.00 - 17.00 Uhr
  • Kassenschluss jeweils 1 Stunde früher! Tierhäuser schließen 30 min. vor Zooschließung! Am 24. und 31. 12. ist der Zoo geschlossen.
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  • März 11.00 - 17.00 Uhr
  • April - September 10.00 - 18.00 Uhr
  • Oktober 11.00 - 17.00 Uhr
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  • * Sa., So. & Feiert. 11.00 - 16.00 Uhr
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  • Studenten, Gruppen ab 15 Personen, Rentner 5,50 €
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Kontakt

  • Zoo Vivarium Darmstadt
  • Betreiber: EAD Darmstadt
  • E-Mail | vivarium@darmstadt.de
  • Ort | Schnampelweg 5, 64287 Darmstadt
  • Tel. | +49 (0) 6151/13 46 900
  • Fax | +49 (0) 6151/13 46 903

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