Jetzt den Zoo Vivarium unterstützen

Seit dem 2. Dezember 2016 galt zum Schutz gegen die Vogelgrippe eine Absperrzone um die empfänglichen Vogelarten im oberen Teil des Zoo Vivarium. In Abstimmung mit dem Amt für Veterinärwesen und Verbraucherschutz der Wissenschaftsstadt Darmstadt kann die Absperrzone ab Dienstag, 7. März, aufgehoben werden.

Die Besucherinnen und Besucher können ab sofort Flamingos, Emus, Nandus, Rotschulterenten und Eulen wieder in ihren Gehegen und Außenanlagen beobachten.
Es gelten wieder die regulären Eintrittspreise.

Stadtkämmerer Schellenberg: „Mit der Aktion den rasanten Abbau von Rohstoffen verlangsamen und Naturgebiete sowie Lebensräume von Tieren schützen“

Der städtische Zoo Vivarium macht bei der Sammelaktion der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt (ZGF) „Ein Handy für den Gorilla“ mit. Besucherinnen und Besucher können ab sofort ihre alten Mobiltelefone in eine im Zoo-Shop aufgestellte Sammelbox werfen und recyceln lassen.

Stadtkämmerer André Schellenberg befürwortet die Handy-Sammelaktion, „die darauf abzielt, durch das Wiederverwenden von den darin enthaltenen Metallen den rasanten Abbau von Rohstoffen zu verlangsamen und damit Naturgebiete und Lebensräume von Tieren, hier speziell den Berggorillas, zu schützen.“ Der Zoo Vivarium unterstützt immer wieder mit Spenden derartige Projekte. „Unter anderem haben wir auch den Einsatz auf der indonesischen Insel Sulawesi gefördert, der zur Erforschung und dem Schutz der Schopfmakaken dient“, ergänzt Schellenberg.

Die Leiter der Aktion „Ein Handy für den Gorilla“ schätzen, dass in deutschen Haushalten mindestens 100 Millionen Mobiltelefone liegen, die von ihren Besitzerinnen und Besitzern nicht mehr genutzt werden. Unbewusst haben die Deutschen einen riesigen Rohstoffschatz Zuhause, denn in den Schubladen-Geräten stecken 2400 Kilogramm Gold, 26.000 Kilogramm Silber, 382.000 Kilogramm Kobalt, 876.000 Kilogramm Kupfer und weitere Metalle. Dazu kommen größere Mengen an sogenannten Seltenen Erden, wie das Roherz Coltan, aus dem das sehr hitze- und korrosionsbeständige Metall Tantal gewonnen wird.

Um diese Metalle und Mineralien abzubauen, erfolgen oft Eingriffe in die Lebensräume von Mensch und Tier. Größere Mengen Coltan werden beispielsweise in der Demokratischen Republik Kongo abgebaut. Der oftmals illegale Coltan-Abbau wird durch Rebellengruppen kontrolliert. Diese nutzen das Gebiet des Virunga Nationalparks als Rückzugsgebiet und gefährden dadurch den
Bestand der weltweit dort letzten lebenden 880 Berggorillas.

Partner der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt ist das DEKRA-zertifizierte Recycling-Unternehmen Teqcycle Solution, das seinen Hauptsitz in München hat. Für jedes gesammelte Handy erhält die Kampagne von seinem Kooperationspartner einen festgelegten Betrag. Funktionstüchtige Mobiltelefone werden weiterverkauft, nachdem möglicherweise noch vorhandene private Daten ihres Vorbesitzers gelöscht wurden. Die erwirtschafteten Einnahmen verwendet die ZGF für die Umsetzung ihrer Natur- und Tierschutzprojekte.

Darmstädterinnen und Darmstädter können ihre alten Handys auch direkt bei der Recyclingstation des Eigenbetriebs für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) abgeben. Die Abgabestelle im Sensfelderweg 33 ist dienstags bis freitags von 10 bis 18 Uhr und samstags von 9 bis 14 Uhr geöffnet. Dort steht ebenfalls ein Sammel-Behälter mit alten Mobiltelefonen. Stadtkämmerer Schellenberg freut sich, „dass der EAD diese Handys spenden und so zum Schutz der bedrohten Berggorillas und anderer Tierarten beitragen kann.“

Stadtkämmerer Schellenberg: „Kraftwerk garantiert schonenden Umgang mit Ressourcen, ist umweltfreundlich und dient der Förderung eines nachhaltigen Betriebes im Zoo Vivarium.“

 

Seit Anfang 2012 sorgt ein Blockheizkraftwerk (BHKW) im Zoo Vivarium neben der Heizzentrale der Aquarienhalle für eine klimaschonende und effiziente Energieerzeugung. Nach fünf Jahren Betrieb zieht der für den Zoo Vivarium zuständige Stadtkämmerer André Schellenberg eine durchweg positive Bilanz und hebt das Zusammenspiel zwischen Klimaschutz und ökonomischem Handeln hervor: „Das Blockheizkraftwerk im Vivarium ist eine echte Erfolgsgeschichte. Es garantiert nicht nur den schonenden Umgang mit wertvollen Ressourcen, sondern ist auch umweltfreundlich und dient der Förderung eines nachhaltigen Betriebes im Zoo Vivarium.“

Ein Blockheizkraftwerk produziert nur während der Betriebsstunden Strom und Wärme und sollte daher möglichst viele davon im Jahr erreichen, um rentabel zu sein. Für die ursprünglich angenommene Amortisierungsdauer der Gesamtkosten von 115.000 Euro von rund acht Jahren, wurden rund 7000 Betriebsstunden pro Jahr berechnet. „Das Blockheizkraftwerk im Zoo Vivarium übertrifft diese Annahme und erreicht durchschnittlich 7500 Betriebsstunden pro Jahr. Es liegt somit etwa 8 Prozent über dem anfangs kalkulierten Wert und arbeitet durch die höhere Auslastung wirtschaftlicher als geplant“, erläutert Schellenberg weiter.

Das BHKW ist in einem geschlossenen Gebäude von drei auf  2,5 Metern installiert und mit der Heizung der Aquarienhalle gekoppelt. Es wandelt die eingesetzte Energiemenge an Erdgas in Wärme und Elektrizität um. Die anfallende Wärmemenge wird vollständig an das angebundene Heizungssystem der Aquarienhalle und der angeschlossenen Gebäude, Riesenschildkrötenhaus, Verwaltung, Werkstatt und Tropenhaus abgegeben. Abführung von Wärme über Notkühler oder sonstige technische Vorrichtungen erfolgt nicht. Die komplett erzeugte Wärmemenge kann so genutzt werden. Der höhere Gesamtnutzungsgrad gegenüber der herkömmlichen Kombination von lokaler Heizung und zentralem Kraftwerk resultiert daraus, dass die Abwärme der Stromerzeugung direkt am Ort der Entstehung genutzt wird: Blockheizkraftwerke erzielen so Wirkungsgrade von über 90 Prozent.

Die Stromerzeugung erreicht in herkömmlichen Kraftwerken Wirkungsgrade von nur etwa 40 Prozent. Fast zwei Drittel der eingesetzten Energie werden als Abwärme ungenutzt an die Umwelt abgegeben. „Das Blockheizkraftwerk im Zoo Vivarium verringert den Primärenergieverbrauch um mehr als 30 Prozent, die CO2-Emissionen sinken um rund ein Drittel, wodurch die Schadstoffemission deutlich verringert wird“, so Schellenberg abschließend. 

 

Als einer von wenigen Zoos in Deutschland besitzt der Darmstädter Tiergarten eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008. Darauf hat der für den Zoo zuständige Stadtkämmerer André Schellenberg jetzt hingewiesen. Das Vivarium erfüllt die europaweit gültigen Normen laut der Prüf- und Überwachungsgesellschaft mbH (PÜG) auch im Jahr 2016. Zum ersten Mal hatte der Zoo 2013 diese Zertifizierung erreicht.

Die damit garantierte Qualität können die Zoobesucher unmittelbar wahrnehmen. Dazu gehören gut ausgeschilderte Wege, ein ansprechendes gastronomisches Angebot sowie saubere Sanitäranlagen. Hinter den Kulissen müssen aber noch weitere Anforderungen für einen reibungslosen Zoobetrieb erfüllt werden: ein umfangreiches Logistiksystem, hohe Hygieneansprüche, Sicherheits- und Servicebestimmungen. Um dem gerecht zu werden, müssen alle Abläufe über ein Qualitätsmanagementsystem perfekt aufeinander abgestimmt sein. Das Vivarium führte 2013 im Rahmen der Erst-Zertifizierung ein genau zugeschnittenes Qualitätsmanagementsystem ein.

Bei der jährlichen Re-Zertifizierung untersuchte die PÜG im Jahr 2016 die Bereiche Personal und Tierpflege genauer. Die verschiedenen Arbeitsabläufe und -anweisungen wurden begutachtet sowie die Vorgehensweise bei Tiertransporten geprüft.

In den vergangenen drei Jahren hat sich das Vivarium kontinuierlich weiterentwickelt. Stadtkämmerer André Schellenberg sieht den Einsatz bestätigt: „ Die Qualitätsbescheinigung der PÜG macht uns stolz und zeigt, dass unsere Leistungen auch von einer externen Prüfstelle Anerkennung finden. Ziel ist es, weiterhin die Qualität zu verbessern und die Arbeitssicherheit zu gewährleisten, um die hohen Standards auch zukünftig einzuhalten.“

Seit Anfang August leben die vier Darmstädter Zebrastuten nun schon im Zoo Karlsruhe. Die Tiere haben sich gut eingewöhnt und bilden zu siebt eine kleine Herde. Auch das Zusammenleben mit den Elenantilopen und den Blauhals-Straußen verläuft harmonisch und die „Darmstädterinnen“ fühlen sich sichtlich wohl in der neuen Gemeinschaft.

Im Zoo Vivarium laufen derzeit schon die ersten Baubesprechungen für die neue Afrikasavanne, in die unsere Tiere dann voraussichtlich 2018 wieder zurückkehren werden.

Begonnen wird mit dem ersten Bauabschnitt, der Flamingoanlage, die an die neue Afrikaanlage grenzen wird. Sie entsteht im selben Bereich wie bisher, wird erweitert und erhält ein neues Haus, um der stetig wachsenden Flamingo-Population gerecht zu werden.

Mit Fertigstellung der Flamingoanlage im nächsten Jahr wird dann das neue Afrikagehege in Angriff genommen. Auch hier werden die Stallungen erneuert und vergrößert, denn neben den Zebras  werden noch zwei andere Tierarten einziehen. Im Rahmen der Artenschutzarbeit und zum Erhalt der Biodiversität liegt das Hauptaugenmerk auf der Haltung von bedrohten Arten.

 

Auf dem Spielplatz im Zoo Vivarium der Wissenschaftsstadt Darmstadt gibt es eine neue Attraktion für Kinder: einen Esel aus Holz. Mit dem neuen Spielgerät können die kleinen Besucher den Esel, den sie bei ihrer Entdeckungstour durch den Darmstädter Tiergarten in seinem Gehege gesehen haben, wiedererkennen, nachahmen und auch zum Spielen nutzen. Der Holz-Esel ist von der Sparda-Bank Hessen eG aus Mitteln ihres Gewinn-Sparvereins in Höhe von 2.400 Euro gespendet worden.

Stadtkämmerer André Schellenberg freut sich über die finanzielle Unterstützung, die das neue Spielgerät möglich gemacht hat: „Eine der wichtigsten Aufgaben von Zoos ist die Erhaltung der Biodiversität und die Vermittlung naturkundlichen Wissens. Für die kleinen Besucher steht aber natürlich auch der Spaß an erster Stelle: Neugierig Tiere kennenlernen und dann auf dem Spielplatz austoben, der Dank der Spende des Holz-Esels um eine Attraktion reicher geworden ist. Mit der Kombination aus Lernen und Spielen wird der Tag im Zoo so für die Kinder zum tollen Erlebnis.“

Nach dem Rundgang im Zoo mit lebenden Tieren, können die Kinder auf dem Spielplatz einen Turm mit Rutsche erkunden, schaukeln, auf Wipptieren Spaß haben sowie ausgiebig herumtollen und klettern. „Kinder sind unsere Zukunft – umso wichtiger ist es, sie entsprechend zu fördern. Mit der Übernahme der Kosten für den neuen Spiel-Esel hoffen wir, einen wertvollen Beitrag hierfür zu leisten“, betont der Leiter der Sparda-Bank Hessen eG Filialdirektion Darmstadt, André Dick.

Die Darmstädter Zebras in ihrem neuen, vorübergehenden Zuhause in Karlsruhe.

Für die Zeit der Umgestaltung des bisherigen Zebra-Geheges in eine neue Afrika-Anlage haben die Verantwortlichen im Zoo Vivarium entschieden, die kleine vierköpfige Herde weiblicher Böhm-Zebras für zwei Jahre in den Karlsruher Zoo abzugeben. Dies geschah zum Wohle der Tiere, um sie nicht dem Stress der mitunter lauten Bauphase in den nächsten Monaten aussetzen zu müssen.

Der Umzug mit einem Spezialtransporter fand am 10. August statt und verlief reibungslos.

Das Quartett aus Südhessen teilt sich nun im Tierpark der zweitgrößten Baden-Württembergischen Metropole gemeinsam mit dessen eigenen drei Artgenossen, bestehend aus einem Hengst und zwei Stuten, ein 2.100 Quadratmeter großes Areal. Die Gemeinschaftshaltung komplettieren zudem Elenantilopen und Blauhals-Strauße, welche ebenfalls auf dem Gelände leben. Bis 2018 können sich die zugereisten Unpaarhufer jetzt an das vielfältige Umfeld gewöhnen, denn in Zukunft ist jene Form der Vergesellschaftung mit anderen Spezies auch in ihrem dann modernisierten Domizil im Schnampelweg geplant.

Nachdem der Weg der Neuankömmlinge am Ankunftstag direkt in den Stall führte, um in Ruhe in der zunächst ungewohnten Umgebung anzukommen, verlief die Zusammenführung mit den anderen Bewohnerinnen und Bewohnern bereits rund 24 Stunden später im Außenbereich harmonisch. Für die gesamte Dauer der Gruppenintegration stellt das Vivarium dem Kooperationspartner eine Tierpflegerin zur Verfügung, die die Karlsruher Kolleginnen und Kollegen beim Kennenlernen der Zebras mit detaillierten, individuellen Informationen zu den Darmstädter Exemplaren versorgt und bei der Beobachtung des Zusammenführungsprozesses tatkräftig unterstützt.

Für die Beteiligten könnte die Maßnahme eine gemeinsame Win-Win-Situation bedeuten und neben den Dauergästen auch die Hausherrn nachhaltig von der Zusammenarbeit profitieren. Denn sollte sich während des Aufenthalts durch die temporäre Erweiterung des Gen-Pools interkommunaler Nachwuchs einstellen, darf der Zoologische Stadtgarten Karlsruhe diesen in seinem Bestand behalten.

Rollstuhlverleih im Zoo VivariumBollerwagenverleih im Zoo Vivarium

Besucherinnen und Besucher können während ihres Aufenthalts im Zoo Vivarium Darmstadt einen Rollstuhl oder Bollerwagen gegen eine Gebühr von jeweils 3 Euro zuzüglich 20 Euro Pfand an der Kasse mieten.

Als Fahrhilfe für Personen mit Handicap oder zum Kinder- beziehungsweise Gepäck-Transport stehen ihnen entsprechend ein respektive drei Exemplare für ihren Ausflug zu den Gehegen, Aquarien und Terrarien zur Verfügung.

Seit Mitte März ist der Darmstädter Tiergarten um ein gastronomisches Highlight reicher. In der Wintersaison entstand direkt neben dem Eingangsbereich des Vivariums ein vom Schnampelweg zugänglicher öffentlicher Biergarten mit Getränkeausschank und Imbiss, der Interessenten ab sofort auf 550 Quadratmetern und mit 84 Sitzplätzen täglich von 11 bis 22 Uhr auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten des Zoos zur Verfügung steht.

Der Stadtkämmerer der Wissenschaftsstadt Darmstadt, André Schellenberg, erklärt die Idee, welche hinter dem neuen Konzept steht: „Mit diesem weiteren Service und Freizeitangebot möchten wir für Zoo-Besucherinnen und -Besucher, Ausflügler, Wandergruppen, Sporttreibende, Universitätsangehörige und vielen weiteren einen gemütlichen Ort zur entspannten Rast und Einkehr bieten. Der Biergarten soll zudem die Attraktivität des Naherholungsgebietes im Bereich der Lichtwiese weiter stärken sowie die Lebensqualität der Bevölkerung und regionaler wie überregionaler Tagesgäste in der Wissenschaftsstadt Darmstadt erhöhen.

Wir freuen uns, dass wir das im Laufe des letzten Jahres entstandene Projekt sowohl durch personelle Eigenleistung vom Vivarium und des Eigenbetriebs für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) als auch durch beauftragte Baufirmen verwirklichen konnten.“

Tapir Mateo im Wasserbecken des Gehegeaußenbereichs

Der Stadtkämmerer der Wissenschaftsstadt, André Schellenberg, die Leiterin des für das Sponsoring zuständigen Bereiches Organisation und Recht bei der bauverein AG, Christina Haerle-Petit, und der stellvertretende Betriebsleiter des Eigenbetriebs für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD), Wolfgang Krause, haben am heutigen Donnerstag (5.) das neue Tapirgehege im städtischen Zoo Vivarium vorgestellt.
Die von der bauverein AG gesponserte Anlage wurde nach zweimonatiger Umbauzeit bereits im Juni und Juli dieses Jahres fertiggestellt, womit die im Jahr 2013 begonnene, umfassende Renovierung der Tapirbehausung abgeschlossen werden konnte. Vor dem Bau der neuen Anlage war bereits das in die Jahre gekommene Tapirhaus vergrößert und ein großes Badebecken in den Innenbereich integriert worden.

Stadtkämmerer André Schellenberg sieht in der guten Zusammenarbeit aller Beteiligten einen wichtigen Impuls hin zum erlebbaren Tiergarten für Vivarium-Besucher: „Von dem neuen Tapirgehege profitieren Tiere wie Zoogäste gleichermaßen. Durch den Beitrag der bauverein AG wie auch der finanziellen Zuwendung einer privaten Spenderin können wir in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal unseren Gästen einen neuen, kreativ gestalteten Lebensraum für eine interessante Spezies bieten, die es möglich macht, Exoten wie den Flachland-Tapir auf einem Auslaufgelände im Freien zu beobachten und zu erleben. Unser Dank gilt der bauverein AG, die als lokale Förderin einen wichtigen Beitrag zur Verschönerung und architektonischen Aufwertung der Tapirgehege-Außenanlage geleistet hat“, so Schellenberg.
Das Herzstück der neuen Außenanlage ist ein fünf mal drei Meter großes Badebecken mit einem Fassungsvermögen von 35 Kubikmetern Wasser. Weitere Neuheiten sind ein Sandbad, ein überdachter Futterstand, eine Pflanzinsel mit zusätzlichem Elektrozaun zum Schutz der Bepflanzung sowie ein neu gestalteter Beobachtungsbereich mit Aufgang für die Besucherinnen und Besucher. Auch lässt sich die neue Außenanlage teilen und ermöglicht so eine Vergesellschaftung mit anderen Tierarten. Geplant ist, künftig südamerikanische Pudus – die kleinste Hirschart der Welt – neben den Tapiren einzugewöhnen. Die Tapire zählen seit 1976 zu den Bewohnern des Zoos.

Durch die Unterstützung der bauverein AG konnten seit 2012 mehrere Besucherattraktionen – das Kleintiergehege für Meerschweinchen (2015), die Tierweitsprunganlage (2014) und die Safari-Lodge (2013) – im Darmstädter Traditionszoo realisiert werden.

Pages

Öffnungszeiten & Preise

  • täglich geöffnet
  • März 9.00 - 18.00 Uhr
  • April - September 9.00 - 19.00 Uhr
  • Oktober 9.00 - 18.00 Uhr
  • November - Februar 9.00 - 17.00 Uhr
  • Kassenschluss jeweils 1 Stunde früher! Tierhäuser schließen 30 min. vor Zooschließung! Am 24. und 31. 12. ist der Zoo geschlossen.
  • Erwachsene 6,00 €
  • Kinder, Schüler, Schwerbehinderte 1,50 €
  • InhaberInnen Teilhabecard frei
  • Studenten, Gruppen ab 15 Personen, Rentner 4,50 €
  • weitere Preise.
  • Familienangebote
  • 2 Erwachsene & 1 Kind 12,50 €
  • 2 Erwachsene & 2 - 4 Kinder 13,50 €
  • Kinder ab 2 Jahren zahlen Eintritt.
  • Hunde sind leider nicht erlaubt.
  • Mehr zu den Familienangeboten.

Kontakt

  • Zoo Vivarium Darmstadt
  • Betreiber: EAD Darmstadt
  • E-Mail | vivarium@darmstadt.de
  • Ort | Schnampelweg 5, 64287 Darmstadt
  • Tel. | +49 (0) 6151/13 46 900
  • Fax | +49 (0) 6151/13 46 903

Regelmäßige Updates über den Zoo Vivarium gibt es auch auf facebook.

Zoo-Finder App:

Jetzt für iOS downloaden.