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Dank ihres Vermächtnisses finden drei südamerikanische Primatenarten im Zoo Vivarium ein neues Zuhause: Mit dem Rohbau steht jetzt auch der Name fest

Nach sechs Monaten Bauzeit steht der Rohbau des neuen Affenhauses im Zoo Vivarium und mit ihm auch der Name der neuen Unterkunft für die südamerikanischen Affen: Dr. Maria Börsig Haus. Benannt nach der verstorbenen Mutter der Erblasserin, mit deren zweckgebundener Erbschaft in Höhe von 485.000 Euro der neue Bau über den Förderverein Kaupiana e.V. finanziert wird. „Die Haltung von Primaten hat im Zoo Vivarium eine lange Tradition und Dank des großzügigen Vermächtnisses entsteht jetzt im Darmstädter Tiergarten ein neues Haus mit Außenanlagen für südamerikanische Affen. Die Zoo-Gäste können sich im neuen Jahr auf eine neue Attraktion freuen und die Tiere dann aus verschiedenen Perspektiven beobachten“, sagte die für den Zoo Vivarium zuständige Dezernentin, Stadträtin Brigitte Lindscheid, bei der heutigen Haustaufe (27.).

Zukünftig werden in dem Dr. Maria Börsig Haus drei südamerikanische Affenarten leben: Bolivianische Totenkopfaffen (Saimiri boliviensis), Zwergseidenäffchen (Cebuella pygmaea) und eine Löwenkopfaffen-Art.

Der zweistöckige Bau - gegenüber dem Streichelzoo - wird eine Gesamt-Innenfläche von 170 Quadratmetern aufweisen. Die Bolivianischen Totenkopfaffen werden im Innengehege auf zwei Etagen zu beobachten sein und die beiden kleinen Affenarten im Außen- und Innengehegen ebenerdig. Geplant ist außerdem ein für Besucher begehbares Außengehege, das für nahe und intensive Tier-Beobachtungen sorgt. Neben den Gehegen für die Affen wird das Haus Absperrmöglichkeiten für die Tiere, eine Schleuse für Besucher, eine Futterküche im Tierpflegerbereich und Toiletten beherbergen.

Mit den bolivianischen Affen beteiligt sich der Zoo Vivarium Darmstadt am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP) und hat in den letzten Jahren die Zoopopulation dieser Art mit zahlreichen Nachzuchten erweitert, die an andere Zoos gingen. Als Bewohner der Baumkronen im südamerikanischen Regenwald werden sich die Äffchen im zweistöckigen Bau mit dem hohen Innengehege besonders wohl fühlen.

Zwergseidenäffchen sind ebenfalls Regenwaldbewohner und wurden lange Jahre im alten Affenhaus gehalten, das 2011 zum Tropenhaus umgebaut wurde. Aufgrund des Umbaus wurden die Tiere damals an den Zoo Münster abgegeben. Nach Fertigstellung des neuen Affenhauses im kommenden Jahr wird die kleinste aller echten Affenarten nach Darmstadt zurückkehren.

Der Schutz bedrohter Tierarten ist eine der wichtigsten Aufgaben Zoologischer Gärten. Dabei muss es aber nicht immer nur um große Säugetiere gehen. Neben der Teilnahme an verschiedenen Europäischen Erhaltungszuchtprogrammen (EEPs) kümmert sich der Zoo Vivarium Darmstadt auch um weniger bekannte, aber dennoch gefährdete Tierarten. Der Wolfsmilchschwärmer (Hyles euphorbiae) ist ein nachtaktiver Schmetterling, der noch in den 1960er Jahren als einer der häufigsten Nachtschmetterlinge in Hessen galt. Seitdem hat sich vieles geändert. Lebensräume, in denen die Futterpflanzen der Raupen dieser gefährdeten Insekten, die Zypressen-Wolfsmilch (Euphorbia cyparissias), vorkommen wurden in Hessen immer seltener. So scheint der Wolfsmilchschwärmer aus vielen Gegenden verschwunden zu sein. In Südhessen gibt es nur noch einige Vorkommen dieser Schmetterlingsart.
In Zusammenarbeit mit dem Schmetterlingsexperten Dr. Matthias Sanetra aus Ober-Ramstadt und nach Genehmigung durch das Regierungspräsidium Darmstadt werden Wolfsmilchschwärmer gezüchtet und im Zoo Vivarium Darmstadt aufgezogen. Haben sich die Raupen verpuppt und schlüpfen im Folgejahr von Mai bis Juli die Falter, werden sie in geeigneten Lebensräumen rund um Darmstadt der Natur zurückgegeben. In 2012 und 2013 waren es insgesamt 79 Falter. Da diese Zahl für eine Insektenart aber nur ein „Tropfen auf einen heißen Stein“ ist, wird das Projekt auch in den nächsten Jahren weiter geführt. Die wunderschön gezeichneten Raupen des Jahrgangs 2013 sind aktuell in den Schmetterlingsterrarien im Watvogelhaus im Darmstädter Tiergarten zu sehen.

Die Haltung von Primaten hat im Zoo Vivarium eine lange Tradition. Dank der finanziellen Unterstützung durch eine Erbschaft über den Förderverein Kaupiana e.V. entsteht jetzt im Darmstädter Tiergarten ein neues Haus mit Außenanlagen für südamerikanische Affen.
Die zweckgebundene Erbschaft in Höhe von 485.000 Euro wird für die Errichtung des Gebäudes verwendet. Die für den Zoo Vivarium zuständige Dezernentin, Stadträtin Brigitte Lindscheid, freut sich über diese großzügige finanzielle Hilfe: „Der Zoo Vivarium ist auf die Unterstützung von Tier-Interessierten Bürgerinnen und Bürgern angewiesen, um den Erhalt und Ausbau des Darmstädter Tiergartens sicherzustellen. Das großzügige Vermächtnis bringt uns diesem Ziel ein großes Stück näher und lässt eine neue Attraktion für die Zoo-Gäste entstehen.“

Das neue Zuhause für drei südamerikanische Affenarten wird als zweistöckiger Bau mit einer Gesamt-Innenfläche von 170 Quadratmetern gegenüber dem Streichelzoo errichtet. Neben den Bolivianischen Totenkopfaffen (Saimiri boliviensis) und den Zwergseidenäffchen (Cebuella pygmaea) soll noch eine weitere Krallenaffenart einziehen. Während die Zoo-Gäste die beiden kleinen Affenarten im Außen- und Innengehegen ebenerdig sehen können, werden die Bolivianischen Affen im Innengehege auf zwei Etagen zu beobachten sein.
„Die weiteren Planungen sehen ein für die Besucherinnen und Besucher begehbares Außengehege vor, das nahe und intensive Tier-Beobachtungen ermöglichen soll“, erläutert Brigitte Lindscheid.
Neben den Gehegen für die Affen wird das Haus Absperrmöglichkeiten für die Tiere, eine Schleuse für die Besucher, eine Futterküche im Tierpflegerbereich und Toiletten beherbergen.

Mit den bolivianischen Affen beteiligt sich der Zoo Vivarium Darmstadt am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP) und hat in den letzten Jahren die Zoopopulation dieser Art mit zahlreichen Nachzuchten, die an andere Zoos gingen, erweitert. Als Bewohner der Baumkronen im südamerikanischen Regenwald werden sich die Äffchen im zweistöckigen Bau mit dem hohen Innengehege besonders wohl fühlen.
Zwergseidenäffchen sind ebenfalls Regenwaldbewohner und wurden lange Jahre im alten Affenhaus, das 2011 zum Tropenhaus umgebaut wurde, im Zoo Vivarium gehalten. Aufgrund des Umbaus wurden die Tiere damals an den Zoo Münster abgegeben. Nach Fertigstellung des neuen Affenhauses im kommenden Jahr wird die kleinste aller echten Affenarten nach Darmstadt zurückkehren.


Foto (v. l. nach r.):
Frau Kleindiek (1. Betriebsleiterin EAD), Herr Scheidel (Vorsitzender des Fördervereins Kaupiana e.V.) und Stadträtin Brigitte Lindscheid beim Spatenstich zum neuen Affenhaus
 

Schutz vor Regen und Sonne/bauverein AG spendet 10.000 Euro für neue Rastmöglichkeit

Mit der Aquarien-, Terrarien- sowie der Wattvogelhalle, dem Tapir-, Tropen-, Schopfmakaken- und dem Binturong-Zwergotterhaus bietet der Zoo Vivarium seinen Besucherinnen und Besuchern bereits verschiedene überdachte Tierhäuser als geschützte Aufenthaltsmöglichkeiten. Ab sofort gibt es noch eine weitere attraktive Verweilstation: die neue Safari-Lodge. Die im Stil einer afrikanischen Veranda gehaltene Hütte liegt gegenüber dem Streichelzoo und bietet Besuchern Schutz vor Regen oder auch sengender Sommersonne. Tische und Sitzbänke laden dort zum Verweilen ein.

Finanziert wurde die Baumaßnahme von der bauverein AG. Der kommunale  Immobiliendienstleister engagiert sich bei zahlreichen regionalen Organisationen, Vereinen und Institutionen, seit 2012 auch beim Zoo Vivarium. Die Kooperation ist Teil des regionalen Sponsoringkonzeptes, das sich auf die Bereiche „Förderung von Kindern und Jugendlichen“, „Erhaltung bzw. Verbesserung der Wohnqualität“ sowie „Kunst und kreative Arbeit“ fokussiert und von dem nach Möglichkeit auch die Mieter profitieren sollen. Die bauverein AG plant daher, den Zoo Vivarium künftig auch für Mieterfeste oder kleinere Events zu nutzen. Ein an der Safari-Lodge angebrachtes Schild weist auf den Sponsor hin. 

Stadträtin und Baudezernentin Brigitte Lindscheid bedankte sich bei der Eröffnung der Safari-Lodge am heutigen Mittwoch (24.) ganz herzlich bei der bauverein AG für die großzügige Spende: „Ich bin sicher, dass die neue Unterstell- und Rastmöglichkeit großen Anklang bei den Zoo-Besuchern finden wird. Die neue Safari-Lodge bietet den Gästen im Darmstädter Tiergarten ausreichend Schutz vor Sonne und Niederschlägen, so dass selbst bei durchwachsenem Wetter jederzeit ein Zoobesuch möglich ist.“

„Ich freue mich sehr, dass wir das Vivarium mit der Safari-Lodge um eine Attraktion bereichern können", ergänzt Dr.-Ing. Hans-Jürgen Braun, Vorstandsvorsitzender der bauverein AG. "Der Tierpark ist eine Institution, mit der tausende von Heinern aufgewachsen sind und der Darmstadt ganz wesentlich geprägt hat. Begegnungsstätten wie diese gilt es zu erhalten! Noch mehr aber freue ich mich, dass wir künftig auch immer wieder Mieter in diesen wunderschönen Zoo einladen können, um dort gemeinsam mit ihnen zu feiern."

Förderverein Kaupiana e.V. spendet 400.000 Euro

Das Tapirhaus wurde in den vergangenen sieben Monaten deutlich vergrößert und die Außenanlage umgestaltet. Das neue Gehege bietet den Tapireltern Pablo (fünf Jahre) und Tessa (sieben Jahre) ausreichend Platz sowie viele Knabber- und Kratzmöglichkeiten. Tapir-Junge Mateo (1 Jahr) wird neben verschiedenen Grünpflanzen auch Baustämme und Äste im neuen Gehege entdecken können.

Finanziert hat diese Baumaßnahme der Förderverein Kaupiana e.V. durch Beiträge und Spenden seiner Mitglieder. Stadträtin und Baudezernentin Brigitte Lindscheid freut sich über diese großzügige Spende in Höhe von 400.000 Euro: „Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Mitgliedern des Fördervereins Kaupiana, die durch ihre Beiträge und Spenden den Bau des neuen Tapirhauses ermöglicht haben. Die Tiere können sich in ihrem neuen Haus jetzt auf großer Fläche bewegen, finden genügend Ruheplätze und auch ein Badebecken zur Abkühlung“, sagte Brigitte Lindscheid bei der heutigen Eröffnung (13.) der neuen Heimstatt. An ihr neues Gehege werden die Tapire Pablo, Tessa und Mateo in den nächsten Tagen schrittweise gewöhnt, deshalb sind sie zunächst nur zeitweilig zu sehen.

Das neue Tapirhaus hat eine Grundfläche von 142 Quadratmetern. Davon steht den Tieren mit fast 100 Quadratmetern Stallfläche fast viermal so viel Platz wie im alten Haus zur Verfügung. Die Stallfläche kann in drei einzelne Gehegebereiche unterteilt werden. Das Badebecken hat eine Wasserfläche von 12 Quadratmetern und eine Wassertiefe von einem Meter zwanzig. Der Besucherbereich umfasst 17 Quadratmeter, die restlichen Flächen verteilen sich auf den Technikbereich und die Pflegergänge. Das Haus hat eine maximale Höhe von fast vier Metern und passt sich in seiner Inneneinrichtung durch die Farbgebung und Gestaltung dem Lebensraum der Flachlandtapire an - den südamerikanischen Regenwäldern. Denn die im Zoo Vivarium lebenden Flachlandtapire stammen aus Mittel- und Südamerika. Die umgestaltete Außenanlage bietet den Tieren mit rund 200 Quadratmetern viel Platz und verschiedene Rückzugsmöglichkeiten.

Der Darmstädter Tiergarten beteiligt sich mit seinen Tapiren am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP).
Äußerlich sind Tapire schweineähnliche Tiere, ihre nächsten Verwandten sind allerdings Pferdeartige und Nashörner. Erwachsene Flachlandtapire haben ein schwarzbraun-graubraunes Fell, das an Kehle und Wangen in ein helles Grau übergeht. Neugeborene haben ein braunes Fell, mit hellen Längsstreifen. Als Nahrung nutzen Tapire Blätter, Zweige, aber auch Gras, Sumpf- und Wasserpflanzen, Obst und sogar Feldfrüchte. Da viele Samen gut in ihrem Kot gedeihen, kommt den Tapiren eine bedeutende Rolle bei der Verbreitung von Pflanzen zu. Um an Salz zu kommen, das für ihren Mineralhaushalt wichtig ist, legen sie große Strecken zurück.

Die ersten Foto-Workshops im Zoo Vivarium waren ein voller Erfolg. Die Fotografen der Website www.die-fotoschmiede.net und www.samifayed.de zeigten in viereinhalbstündigen Workshops wie man Tiere im Zoo so fotografiert, dass keine Gehegebegrenzungen auf dem Foto zu sehen sind.
Am 12. Januar 2013 waren mit Nicole Kohl und ihrem Neffen Maximilian Nolte insgesamt fünf tierinteressierte Hobbyfotografen bei den Binturongs, Riesenschildkröten, Piranhas und verschiedenen Reptilien mit dabei.

Das Résumé der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie der Fotografen fiel sehr positiv aus. Nicole Kohl und Maximilian Nolte hoben besonders die gute Vorbereitung der Fotografen hervor, von denen sich auch Zusatzequipment ausgeliehen werden konnte, und die lehrreiche Beratung, die durch die geringe Gruppengröße sehr intensiv war. Beide überlegen bereits einen nächsten Kurs im Frühjahr oder Sommer dieses Jahres zu belegen.

Die Fotoworkshops im Zoo Vivarium finden jeden ersten und zweiten Samstag im Monat statt. Weitere Infos gibt es im Zooshop des Vivariums.

Flyer Foto-Workshop

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Die attraktiven Gutscheinkarten erhalten Sie an unserer Kasse.

 

Ab sofort sind im Zooshop besondere und einzigartige Artikel aus Darmstadt erhältlich: In Handarbeit haben die unterschiedlichsten Menschen im Gemeindepsychiatrischen Zentrum Darmstadt, einer Tagesstätte für psychisch kranke Erwachsene, Taschen mit selbst gemalten Tiermotiven, Holz- und Perlenschlüsselanhänger sowie selbst gebastelte Karten hergestellt. Eine neue Kooperation zwischen dem Zoo Vivarium und dem Caritasverband Darmstadt e.V. macht den Verkauf dieser Produkte im Zooshop jetzt möglich.

„Ich freue mich, dass wir das Sortiment des Zooshops mit diesen tollen manuell gefertigten Artikeln erweitern können und bedanke mich ganz herzlich bei den Künstlerinnen und Künstlern, die mit viel Geduld und Liebe zum Detail Taschen, Schlüsselanhänger und Karten entworfen haben“, betont Stadträtin und Baudezernentin Brigitte Lindscheid.

Die Tagesstätte für psychisch kranke Erwachsene bietet Arbeit und Beschäftigung in unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern, unter anderem in hauswirtschaftlichen, kreativen und freizeitbezogenen Bereichen. Zusätzlich ist sie ein Ort des sozialen Lebens, an dem Kontakte geknüpft, Selbstbewusstsein gesteigert und damit der Gesundheitszustand stabilisiert werden können.

Der Zooshop befindet sich zwischen dem Spielplatz und der Zooschule und hat täglich ab 10 Uhr geöffnet.

Im neuen Zooshop gibt es ab sofort viele tolle Geschen­kide­en und originelle Mitbring­­sel für große und kleine Zoo­fans.

Auf 55 m² erwartet die Gäste des Darmstädter Tiergartens ein interessantes und anspruchsvolles Sortiment rund um die Themen Tiere und Natur. Es gibt alles, was (nicht nur) das Kinderherz begehrt: Plüschtiere, Holztiere, Postkarten mit Tieren aus dem Vivarium, Tierspielzeug, T-Shirt mit Tiermotiven in allen Größen und viele tolle Artikel mehr.

Der Kinderzooführer, den die Bürgerstiftung Darmstadt mit einer großzügigen finanziellen Unterstützung ermöglicht hat, ist auch im Zooshop erhältlich. Die kleinen Gäste können sich auf viele informative Textbeiträge und Zeichnungen zum Ausmalen freuen.

Ein Besuch des Zooshops rundet den Aufenthalt im Zoo Vivarium ideal ab und bietet passende Souvenir-Angebote als Erinnerung.

„Der Zooshop wird in personeller Hinsicht tatkräftig durch das Ehrenamt für Darmstadt e.V. unterstützt. Für das tolle Engagement und den hilfreichen Einsatz möchten wir uns ganz herzlich bei den Mitgliedern des Ehrenamtes bedanken.“ betont Stadträtin und Baudezernentin Brigitte Lindscheid.

Der Zooshop befindet sich zwischen dem Spielplatz und der Zooschule und hat täglich ab 10 Uhr geöffnet. Die Öffnungszeiten in den Wintermonaten können abweichen und sind den Aushängen am Zooshop zu entnehmen.

Der neue, 40 Seiten starke Kinderzooführer des Zoos Vivarium hat leicht verständliche Textbeiträge, eine gut leserliche Schrift und anschauliche Bilder. Ein Besuch im Zoo Vivarium mit Unterstützung des Kinderzooführers ermöglicht den Kindern, die Natur und Tiere hautnah zu erleben und zu verstehen: Schopfmakak Schopfi begleitet sie durch das Heft und gibt lehrreiche Informationen und Hinweise. Das neue Wissen kann gleich beim Kreuzworträtsel getestet werden. Auch zum Ausmalen gibt es Tier-Malvorlagen. Die Textbeiträge und Zeichnungen haben Zoopädagoge Frank Velte und Jugendliche im Freiwilligen Sozialen Jahr gemeinsam entwickelt. "Für die weitere Umsetzung des Projektes fehlte es jedoch bisher an den finanziellen Mitteln für die professionelle Gestaltung und den Druck des Kinderzooführers. Daher gilt unser ganz großer Dank der Bürgerstiftung Darmstadt, die dieses Projekt jetzt durch eine großzügige finanzielle Unterstützung erst möglich gemacht hat“, hob Stadträtin und Baudezernentin Brigitte Lindscheid bei der Vorstellung des Kinderzooführers am heutigen Montag (19.3.2012) hervor.

Dr. Jan Sombroek, Mitglied des Vorstandes der Bürgerstiftung, betonte: „Der Zoo Vivarium Darmstadt ist ein beliebter Anziehungspunkt für Familien in Darmstadt und in der Region. Deshalb war es für die Bürgerstiftung Darmstadt ein Vergnügen, den neuen Kinderzooführer zu unterstützen.“

Der Kinderzooführer ist ab sofort zu einem Preis von zwei Euro an der Kasse und im Zooshop erhältlich.

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Öffnungszeiten & Preise

  • täglich geöffnet
  • März 9.00 - 18.00 Uhr
  • April - September 9.00 - 19.00 Uhr
  • Oktober 9.00 - 18.00 Uhr
  • November - Februar 9.00 - 17.00 Uhr
  • Kassenschluss jeweils 1 Stunde früher! Tierhäuser schließen 30 min. vor Zooschließung! Am 24. und 31. 12. ist der Zoo geschlossen.
  • Erwachsene 6,00 €
  • Kinder, Schüler, Schwerbehinderte 1,50 €
  • InhaberInnen Teilhabecard frei
  • Studenten, Gruppen ab 15 Personen, Rentner 4,50 €
  • weitere Preise.
  • Familienangebote
  • 2 Erwachsene & 1 Kind 12,50 €
  • 2 Erwachsene & 2 - 4 Kinder 13,50 €
  • Kinder ab 2 Jahren zahlen Eintritt.
  • Hunde sind leider nicht erlaubt.
  • Mehr zu den Familienangeboten.

Kontakt

  • Zoo Vivarium Darmstadt
  • Betreiber: EAD Darmstadt
  • E-Mail | vivarium@darmstadt.de
  • Ort | Schnampelweg 5, 64287 Darmstadt
  • Tel. | +49 (0) 6151/13 46 900
  • Fax | +49 (0) 6151/13 46 903

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