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Die Wirkung von Zoos für Artenschutz nachgewiesen – auch der Zoo Vivarium Darmstadt leistet seinen Beitrag

Die Wirkung moderner zoologischer Gärten für den Artenschutz ist erneut nachgewiesen worden. Wie die Weltnaturschutzunion International Union for Conservation of Nature (IUCN) aktuell bekanntgibt, konnte zuletzt die Bedrohung von zehn Tierarten der sogenannten Roten Liste herabgestuft werden. Dazu zählen die Guam-Ralle und der Mauritius-Sittich, deren Bestände durch die koordinierte Zucht in Zoologischen Gärten wieder deutlich zugenommen haben. Von der Guam-Ralle, die als „in der Wildnis ausgestorben“ galt und nur in Menschenobhut überlebt hat, konnten sogar in Zoologischen Gärten gezüchtete Tiere auf einer benachbarten Insel ihrer ursprünglichen Heimat wieder angesiedelt werden.

Die IUCN und der Verband der Zoologischen Gärten (VdZ) weisen auf die hohe Bedeutung des Umwelt- und Artenschutzes hin. Immer wieder haben Zoologische Gärten dazu beigetragen, bedrohte oder sogar in der Natur ausgerottete Tierarten zu retten. Dazu zählt unter anderem auch die Säbelantilope, die aktuell in der Wildnis als ausgestorben gilt, aber in den VdZ-Zoos in Berlin, Darmstadt, Hodenhagen, Karlsruhe, Krefeld, Leipzig und Stuttgart vor dem Verschwinden bewahrt wird.

„Mit der ersten in Darmstadt geborenen Säbelantilope, die im September 2019 im Stallgebäude der neuen Afrikaanlage zur Welt kam, leistet auch der Zoo Vivarium seinen wichtigen Beitrag zum Erhalt bedrohter Tierarten. Er beteiligt sich mit den Säbelantilopen mit einer weiteren Art am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP) und stellt sich mit der neuen Afrikaanlage, dem größten Bauprojekt seiner Geschichte, den Herausforderungen des Artenschutzes“, sagt Stadtkämmerer André Schellenberg.

Auf der Afrikaanlage sind mit den Säbelantilopen und Steppenzebras seit Mai 2019 wieder zwei große Säugetierarten im Zoo Vivarium zu sehen. Dadurch verdeutlicht der Darmstädter Tiergarten seinen Anspruch, Biodiversität zu zeigen und zu erhalten, um sich zu einem Artenschutzzentrum weiterzuentwickeln. Das Säbelantilopenpärchen stammt aus dem Zoo Karlsruhe und bleibt im Zoo Vivarium, solange bis der baden-württembergische Zoo seine eigene Anlage neu gebaut hat. Für die Bauphase der Afrikaanlage hatte Darmstadt davor seine Zebras an den Zoo Karlsruhe abgegeben.

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