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Wissenschaftsstadt Darmstadt, bauverein AG und EAD stellen neues Tapirgehege im Vivarium vor / Stadtkämmerer Schellenberg: „Kreativ gestalteter Lebensraum, von dem Tiere wie Zoogäste gleichermaßen profitieren“

Tapir Mateo im Wasserbecken des Gehegeaußenbereichs

Der Stadtkämmerer der Wissenschaftsstadt, André Schellenberg, die Leiterin des für das Sponsoring zuständigen Bereiches Organisation und Recht bei der bauverein AG, Christina Haerle-Petit, und der stellvertretende Betriebsleiter des Eigenbetriebs für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD), Wolfgang Krause, haben am heutigen Donnerstag (5.) das neue Tapirgehege im städtischen Zoo Vivarium vorgestellt.
Die von der bauverein AG gesponserte Anlage wurde nach zweimonatiger Umbauzeit bereits im Juni und Juli dieses Jahres fertiggestellt, womit die im Jahr 2013 begonnene, umfassende Renovierung der Tapirbehausung abgeschlossen werden konnte. Vor dem Bau der neuen Anlage war bereits das in die Jahre gekommene Tapirhaus vergrößert und ein großes Badebecken in den Innenbereich integriert worden.

Stadtkämmerer André Schellenberg sieht in der guten Zusammenarbeit aller Beteiligten einen wichtigen Impuls hin zum erlebbaren Tiergarten für Vivarium-Besucher: „Von dem neuen Tapirgehege profitieren Tiere wie Zoogäste gleichermaßen. Durch den Beitrag der bauverein AG wie auch der finanziellen Zuwendung einer privaten Spenderin können wir in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal unseren Gästen einen neuen, kreativ gestalteten Lebensraum für eine interessante Spezies bieten, die es möglich macht, Exoten wie den Flachland-Tapir auf einem Auslaufgelände im Freien zu beobachten und zu erleben. Unser Dank gilt der bauverein AG, die als lokale Förderin einen wichtigen Beitrag zur Verschönerung und architektonischen Aufwertung der Tapirgehege-Außenanlage geleistet hat“, so Schellenberg.
Das Herzstück der neuen Außenanlage ist ein fünf mal drei Meter großes Badebecken mit einem Fassungsvermögen von 35 Kubikmetern Wasser. Weitere Neuheiten sind ein Sandbad, ein überdachter Futterstand, eine Pflanzinsel mit zusätzlichem Elektrozaun zum Schutz der Bepflanzung sowie ein neu gestalteter Beobachtungsbereich mit Aufgang für die Besucherinnen und Besucher. Auch lässt sich die neue Außenanlage teilen und ermöglicht so eine Vergesellschaftung mit anderen Tierarten. Geplant ist, künftig südamerikanische Pudus – die kleinste Hirschart der Welt – neben den Tapiren einzugewöhnen. Die Tapire zählen seit 1976 zu den Bewohnern des Zoos.

Durch die Unterstützung der bauverein AG konnten seit 2012 mehrere Besucherattraktionen – das Kleintiergehege für Meerschweinchen (2015), die Tierweitsprunganlage (2014) und die Safari-Lodge (2013) – im Darmstädter Traditionszoo realisiert werden.

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