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Kämmerer Schellenberg:
„Unser Dank gilt den Förderern des Lions Club Justus von Liebig“


Der Kämmerer der Wissenschaftsstadt Darmstadt, André Schellenberg, hat am heutigen Mittwoch, 19. April, gemeinsam mit Roland Desch vom Darmstädter Lions Club Justus von Liebig und Wolfgang Krause, dem stellvertretenden Leiter des Eigenbetriebs für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD), den neuen Tapir-Erlebnispfad im Vivarium vorgestellt. Eine finanzielle Zuwendung des Lions Clubs Justus von Liebig hatte die neue Attraktion möglich gemacht.

„Der Erlebnispfad soll Kindern und Erwachsenen Eindrücke aus dem Lebensraum der Flachlandtapire vermitteln, und dies an unterschiedlichen Stationen“, erklärt Kämmerer Schellenberg. „Beispielsweise verdeutlichen umgestürzte Baumstämme und Baumkronen – über die und unter denen hindurch die Zoo-Gäste laufen können – den Urwaldcharakter des Lebensraums der Flachlandtapire. Die Dichte des Regenwaldes dagegen ist anhand eng gewundener Pfade mit immergrünen Pflanzen dargestellt und wirkt wie ein Pflanzenlabyrinth.“

Im weiteren Verlauf des Erlebnispfads begegnen die Zoobesucher lebensgroßen Holzsilhouetten des Flachlandtapirs. Die weißen Ohrspitzen zeigen den Arterkennungsmechanismus in der dunklen Umgebung eines Regenwaldes. Der größte Raubfeind des Tapirs ist der Jaguar. Mit seinen dunklen Punkten auf hellem Fell ist der Jaguar im dichten Pflanzenwuchs gut getarnt.

Eine Silhouette der Raubkatze veranschaulicht diesen Tarneffekt. Auch der Riechsinn wird auf die Probe gestellt. Ein Gefäß mit frischem Tapirkot zeigt, dass die Tiere im Regenwald über den Geruch des Kots entdeckt werden, auch wenn sie kaum sichtbar sind.

Der neue Tapir-Erlebnispfad liegt gegenüber dem Tapirhaus mit seiner Außenanlage. Dort lassen sich die gesammelten Eindrücke für die Besucherinnen und Besucher beim Beobachten der im Darmstädter Tiergarten lebenden Tiere noch einmal nachempfinden. Die Tapire gehören seit 1976 zu den Bewohnern des Zoos.

„Unser Dank gilt dem Lions Club Darmstadt Justus von Liebig, der als Förderer mit diesem Erlebnispfad eine weitere attraktive Station vor allem für Familien mit Kindern geschaffen hat“, sagte Schellenberg. Auch Roland Desch zeigte sich beeindruckt und zufrieden, „dass aus diesem positiven Lions -Engagement eine gut gemachte Anlage für Darmstädterinnen und Darmstädter entstanden ist“.


Weniger als zwei Monate nach dem Start der Sammelaktion „Ein Handy für den Gorilla“ im Zoo Vivarium haben Besucherinnen und Besucher bereits knapp 120 Alt-Handys gespendet. „Die Zahlen zeigen“, sagt Stadtkämmerer André Schellenberg, „dass die Bürgerinnen und Bürger der Wissenschaftsstadt Darmstadt sich nicht nur für den Umwelt- und Tierschutz interessieren, sondern diesen auch tatkräftig unterstützen.“

Der städtische Zoo Vivarium macht seit Mitte Februar bei der Sammelaktion der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt (ZGF) „Ein Handy für den Gorilla“ mit. Besucherinnen und Besucher können ihre alten Mobiltelefone in eine im Zoo-Shop aufgestellte Sammelbox werfen und recyceln lassen.

Die Leiter der Aktion „Ein Handy für den Gorilla“ schätzen, dass in deutschen Haushalten mindestens 100 Millionen Mobiltelefone liegen, die von ihren Besitzerinnen und Besitzern nicht mehr genutzt werden.

Darmstädterinnen und Darmstädter können ihre alten Handys auch direkt bei der Recyclingstation des Eigenbetriebs für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) abgeben. Die Abgabestelle im Sensfelderweg 33 ist am Montag, Dienstag und Donnerstag von 8 bis 17 Uhr, am Mittwoch von 13 bis 18 Uhr, am Freitag von 8 bis 16 Uhr und am Samstag von 9 bis 13 Uhr geöffnet. Dort steht ebenfalls ein Sammel-Behälter mit alten Mobiltelefonen.
 

Der Zoo Vivarium bietet mit seiner Zooschule ein vielfältiges pädagogisches Programm für Kinder aller Altersgruppen an. Die Angebote für Kindergärten und Schulklassen umfassen zum Beispiel Unterrichtsgänge, bei denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Verhalten ausgewählter Tiere beobachten können. Unterrichtsgänge für Kindergartengruppen dauern rund 45 Minuten, für Schulklassen zwischen 45 und 90 Minuten.

Daneben bietet die Zooschule dreistündige Workshops für Schulklassen an. Nach einer einführenden Unterrichtseinheit können die Schülerinnen und Schüler Tiere in ihren Gehegen, Terrarien und Aquarien des Zoos Vivarium studieren und ihre Eindrücke am Ende des Workshops den Mitschülerinnen und Mitschülern vorstellen.

Das Angebot richtet sich aber auch an jüngere Kinder, die ihren Geburtstag im Zoo Vivarium feiern möchten. In den etwa eineinhalbstündigen Kindergeburtstagsangeboten können sie einen Blick hinter die Zoo-Kulissen werfen, Tiere im Tropenhaus beobachten oder an der „Zootier-Rallye“ teilnehmen. Als Präsente für Geburtstagskinder gibt es im Zoo Vivarium Gutscheine für individuelle Führungen und den Workshop „Tierfotografie“ zu erwerben. Verschenken lässt sich auch eine Tierpatenschaft, mit der ein vom Schenkenden oder dem Beschenkten ausgesuchtes Tier unterstützt wird.

Auch für Kinder zwischen 8 und 14 Jahren, die in den Sommerferien etwas Besonderes unternehmen wollen, hat die Zooschule etwas zu bieten: In ein- bis dreistündigen Veranstaltungen lernen sie zum Beispiel etwas über giftige Tiere, darüber wie ein Zoo funktioniert, über Affen und vieles mehr. In Bastelkursen können darüber hinaus Nistkästen gebaut, T-Shirts bemalt und für Halloween Kürbisse geschnitzt werden. Ein weiteres Highlight für Gruppen mit jüngeren Zoobesuchern: Gegen einen kleinen Unkostenbeitrag können für die Dauer des Zoobesuchs Bollerwagen ausgeliehen werden.

Im Dr. Maria Börsig Haus hat es gleich mehrfachen Nachwuchs gegeben: fünf Jungtiere sind geboren und herangewachsen.

Den Start des südamerikanischen Nachwuchses machte ein Bolivianischer Totenkopfaffe, der im November 2016 auf die Welt kam.

Mitte Dezember 2016 gab es eine Zwillingsgeburt bei den Zwergseidenaffen und Mitte Februar 2017 erblickten ebenfalls Zwillinge bei den Azara-Agutis das Licht der Welt.

Die Agutis gehören zu den Meerschweinchenverwandten und leben am Boden im Innengehege der Totenkopfaffen.

Alle Jungtiere sind wohlauf und gut erkennbar in den Gehegen zu sehen.

Seit dem 2. Dezember 2016 galt zum Schutz gegen die Vogelgrippe eine Absperrzone um die empfänglichen Vogelarten im oberen Teil des Zoo Vivarium. In Abstimmung mit dem Amt für Veterinärwesen und Verbraucherschutz der Wissenschaftsstadt Darmstadt kann die Absperrzone ab Dienstag, 7. März, aufgehoben werden.

Die Besucherinnen und Besucher können ab sofort Flamingos, Emus, Nandus, Rotschulterenten und Eulen wieder in ihren Gehegen und Außenanlagen beobachten.
Es gelten wieder die regulären Eintrittspreise.

Stadtkämmerer Schellenberg: „Mit der Aktion den rasanten Abbau von Rohstoffen verlangsamen und Naturgebiete sowie Lebensräume von Tieren schützen“

Der städtische Zoo Vivarium macht bei der Sammelaktion der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt (ZGF) „Ein Handy für den Gorilla“ mit. Besucherinnen und Besucher können ab sofort ihre alten Mobiltelefone in eine im Zoo-Shop aufgestellte Sammelbox werfen und recyceln lassen.

Stadtkämmerer André Schellenberg befürwortet die Handy-Sammelaktion, „die darauf abzielt, durch das Wiederverwenden von den darin enthaltenen Metallen den rasanten Abbau von Rohstoffen zu verlangsamen und damit Naturgebiete und Lebensräume von Tieren, hier speziell den Berggorillas, zu schützen.“ Der Zoo Vivarium unterstützt immer wieder mit Spenden derartige Projekte. „Unter anderem haben wir auch den Einsatz auf der indonesischen Insel Sulawesi gefördert, der zur Erforschung und dem Schutz der Schopfmakaken dient“, ergänzt Schellenberg.

Die Leiter der Aktion „Ein Handy für den Gorilla“ schätzen, dass in deutschen Haushalten mindestens 100 Millionen Mobiltelefone liegen, die von ihren Besitzerinnen und Besitzern nicht mehr genutzt werden. Unbewusst haben die Deutschen einen riesigen Rohstoffschatz Zuhause, denn in den Schubladen-Geräten stecken 2400 Kilogramm Gold, 26.000 Kilogramm Silber, 382.000 Kilogramm Kobalt, 876.000 Kilogramm Kupfer und weitere Metalle. Dazu kommen größere Mengen an sogenannten Seltenen Erden, wie das Roherz Coltan, aus dem das sehr hitze- und korrosionsbeständige Metall Tantal gewonnen wird.

Um diese Metalle und Mineralien abzubauen, erfolgen oft Eingriffe in die Lebensräume von Mensch und Tier. Größere Mengen Coltan werden beispielsweise in der Demokratischen Republik Kongo abgebaut. Der oftmals illegale Coltan-Abbau wird durch Rebellengruppen kontrolliert. Diese nutzen das Gebiet des Virunga Nationalparks als Rückzugsgebiet und gefährden dadurch den
Bestand der weltweit dort letzten lebenden 880 Berggorillas.

Partner der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt ist das DEKRA-zertifizierte Recycling-Unternehmen Teqcycle Solution, das seinen Hauptsitz in München hat. Für jedes gesammelte Handy erhält die Kampagne von seinem Kooperationspartner einen festgelegten Betrag. Funktionstüchtige Mobiltelefone werden weiterverkauft, nachdem möglicherweise noch vorhandene private Daten ihres Vorbesitzers gelöscht wurden. Die erwirtschafteten Einnahmen verwendet die ZGF für die Umsetzung ihrer Natur- und Tierschutzprojekte.

Darmstädterinnen und Darmstädter können ihre alten Handys auch direkt bei der Recyclingstation des Eigenbetriebs für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) abgeben. Die Abgabestelle im Sensfelderweg 33 ist dienstags bis freitags von 10 bis 18 Uhr und samstags von 9 bis 14 Uhr geöffnet. Dort steht ebenfalls ein Sammel-Behälter mit alten Mobiltelefonen. Stadtkämmerer Schellenberg freut sich, „dass der EAD diese Handys spenden und so zum Schutz der bedrohten Berggorillas und anderer Tierarten beitragen kann.“

Stadtkämmerer Schellenberg: „Kraftwerk garantiert schonenden Umgang mit Ressourcen, ist umweltfreundlich und dient der Förderung eines nachhaltigen Betriebes im Zoo Vivarium.“

 

Seit Anfang 2012 sorgt ein Blockheizkraftwerk (BHKW) im Zoo Vivarium neben der Heizzentrale der Aquarienhalle für eine klimaschonende und effiziente Energieerzeugung. Nach fünf Jahren Betrieb zieht der für den Zoo Vivarium zuständige Stadtkämmerer André Schellenberg eine durchweg positive Bilanz und hebt das Zusammenspiel zwischen Klimaschutz und ökonomischem Handeln hervor: „Das Blockheizkraftwerk im Vivarium ist eine echte Erfolgsgeschichte. Es garantiert nicht nur den schonenden Umgang mit wertvollen Ressourcen, sondern ist auch umweltfreundlich und dient der Förderung eines nachhaltigen Betriebes im Zoo Vivarium.“

Ein Blockheizkraftwerk produziert nur während der Betriebsstunden Strom und Wärme und sollte daher möglichst viele davon im Jahr erreichen, um rentabel zu sein. Für die ursprünglich angenommene Amortisierungsdauer der Gesamtkosten von 115.000 Euro von rund acht Jahren, wurden rund 7000 Betriebsstunden pro Jahr berechnet. „Das Blockheizkraftwerk im Zoo Vivarium übertrifft diese Annahme und erreicht durchschnittlich 7500 Betriebsstunden pro Jahr. Es liegt somit etwa 8 Prozent über dem anfangs kalkulierten Wert und arbeitet durch die höhere Auslastung wirtschaftlicher als geplant“, erläutert Schellenberg weiter.

Das BHKW ist in einem geschlossenen Gebäude von drei auf  2,5 Metern installiert und mit der Heizung der Aquarienhalle gekoppelt. Es wandelt die eingesetzte Energiemenge an Erdgas in Wärme und Elektrizität um. Die anfallende Wärmemenge wird vollständig an das angebundene Heizungssystem der Aquarienhalle und der angeschlossenen Gebäude, Riesenschildkrötenhaus, Verwaltung, Werkstatt und Tropenhaus abgegeben. Abführung von Wärme über Notkühler oder sonstige technische Vorrichtungen erfolgt nicht. Die komplett erzeugte Wärmemenge kann so genutzt werden. Der höhere Gesamtnutzungsgrad gegenüber der herkömmlichen Kombination von lokaler Heizung und zentralem Kraftwerk resultiert daraus, dass die Abwärme der Stromerzeugung direkt am Ort der Entstehung genutzt wird: Blockheizkraftwerke erzielen so Wirkungsgrade von über 90 Prozent.

Die Stromerzeugung erreicht in herkömmlichen Kraftwerken Wirkungsgrade von nur etwa 40 Prozent. Fast zwei Drittel der eingesetzten Energie werden als Abwärme ungenutzt an die Umwelt abgegeben. „Das Blockheizkraftwerk im Zoo Vivarium verringert den Primärenergieverbrauch um mehr als 30 Prozent, die CO2-Emissionen sinken um rund ein Drittel, wodurch die Schadstoffemission deutlich verringert wird“, so Schellenberg abschließend. 

 

Als einer von wenigen Zoos in Deutschland besitzt der Darmstädter Tiergarten eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008. Darauf hat der für den Zoo zuständige Stadtkämmerer André Schellenberg jetzt hingewiesen. Das Vivarium erfüllt die europaweit gültigen Normen laut der Prüf- und Überwachungsgesellschaft mbH (PÜG) auch im Jahr 2016. Zum ersten Mal hatte der Zoo 2013 diese Zertifizierung erreicht.

Die damit garantierte Qualität können die Zoobesucher unmittelbar wahrnehmen. Dazu gehören gut ausgeschilderte Wege, ein ansprechendes gastronomisches Angebot sowie saubere Sanitäranlagen. Hinter den Kulissen müssen aber noch weitere Anforderungen für einen reibungslosen Zoobetrieb erfüllt werden: ein umfangreiches Logistiksystem, hohe Hygieneansprüche, Sicherheits- und Servicebestimmungen. Um dem gerecht zu werden, müssen alle Abläufe über ein Qualitätsmanagementsystem perfekt aufeinander abgestimmt sein. Das Vivarium führte 2013 im Rahmen der Erst-Zertifizierung ein genau zugeschnittenes Qualitätsmanagementsystem ein.

Bei der jährlichen Re-Zertifizierung untersuchte die PÜG im Jahr 2016 die Bereiche Personal und Tierpflege genauer. Die verschiedenen Arbeitsabläufe und -anweisungen wurden begutachtet sowie die Vorgehensweise bei Tiertransporten geprüft.

In den vergangenen drei Jahren hat sich das Vivarium kontinuierlich weiterentwickelt. Stadtkämmerer André Schellenberg sieht den Einsatz bestätigt: „ Die Qualitätsbescheinigung der PÜG macht uns stolz und zeigt, dass unsere Leistungen auch von einer externen Prüfstelle Anerkennung finden. Ziel ist es, weiterhin die Qualität zu verbessern und die Arbeitssicherheit zu gewährleisten, um die hohen Standards auch zukünftig einzuhalten.“

Seit Anfang August leben die vier Darmstädter Zebrastuten nun schon im Zoo Karlsruhe. Die Tiere haben sich gut eingewöhnt und bilden zu siebt eine kleine Herde. Auch das Zusammenleben mit den Elenantilopen und den Blauhals-Straußen verläuft harmonisch und die „Darmstädterinnen“ fühlen sich sichtlich wohl in der neuen Gemeinschaft.

Im Zoo Vivarium laufen derzeit schon die ersten Baubesprechungen für die neue Afrikasavanne, in die unsere Tiere dann voraussichtlich 2018 wieder zurückkehren werden.

Begonnen wird mit dem ersten Bauabschnitt, der Flamingoanlage, die an die neue Afrikaanlage grenzen wird. Sie entsteht im selben Bereich wie bisher, wird erweitert und erhält ein neues Haus, um der stetig wachsenden Flamingo-Population gerecht zu werden.

Mit Fertigstellung der Flamingoanlage im nächsten Jahr wird dann das neue Afrikagehege in Angriff genommen. Auch hier werden die Stallungen erneuert und vergrößert, denn neben den Zebras  werden noch zwei andere Tierarten einziehen. Im Rahmen der Artenschutzarbeit und zum Erhalt der Biodiversität liegt das Hauptaugenmerk auf der Haltung von bedrohten Arten.

 

Auf dem Spielplatz im Zoo Vivarium der Wissenschaftsstadt Darmstadt gibt es eine neue Attraktion für Kinder: einen Esel aus Holz. Mit dem neuen Spielgerät können die kleinen Besucher den Esel, den sie bei ihrer Entdeckungstour durch den Darmstädter Tiergarten in seinem Gehege gesehen haben, wiedererkennen, nachahmen und auch zum Spielen nutzen. Der Holz-Esel ist von der Sparda-Bank Hessen eG aus Mitteln ihres Gewinn-Sparvereins in Höhe von 2.400 Euro gespendet worden.

Stadtkämmerer André Schellenberg freut sich über die finanzielle Unterstützung, die das neue Spielgerät möglich gemacht hat: „Eine der wichtigsten Aufgaben von Zoos ist die Erhaltung der Biodiversität und die Vermittlung naturkundlichen Wissens. Für die kleinen Besucher steht aber natürlich auch der Spaß an erster Stelle: Neugierig Tiere kennenlernen und dann auf dem Spielplatz austoben, der Dank der Spende des Holz-Esels um eine Attraktion reicher geworden ist. Mit der Kombination aus Lernen und Spielen wird der Tag im Zoo so für die Kinder zum tollen Erlebnis.“

Nach dem Rundgang im Zoo mit lebenden Tieren, können die Kinder auf dem Spielplatz einen Turm mit Rutsche erkunden, schaukeln, auf Wipptieren Spaß haben sowie ausgiebig herumtollen und klettern. „Kinder sind unsere Zukunft – umso wichtiger ist es, sie entsprechend zu fördern. Mit der Übernahme der Kosten für den neuen Spiel-Esel hoffen wir, einen wertvollen Beitrag hierfür zu leisten“, betont der Leiter der Sparda-Bank Hessen eG Filialdirektion Darmstadt, André Dick.

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Öffnungszeiten & Preise

  • täglich geöffnet
  • März 9.00 - 18.00 Uhr
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  • November - Februar 9.00 - 17.00 Uhr
  • Kassenschluss jeweils 1 Stunde früher! Tierhäuser schließen 30 min. vor Zooschließung! Am 24. und 31. 12. ist der Zoo geschlossen.
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  • * Sa., So. & Feiert. 11.00 - 16.00 Uhr
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  • 2 Erwachsene & 2 - 4 Kinder 15,50 €
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